| Hardware-Empfehlungen |
| Stand: 20.03.07 (nicht mehr aktuell, Überarbeitung erfolgt demnächst) |
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Ich bitte um Verständnis, dass ich nicht immer die Zeit finde, die Liste ständig aktuell zu halten; sie dient daher insbesondere zur Orientierung. Ich empfehle nur Geräte, die ich kenne bzw. selbst verwende oder von deren Qualität ich mich auf andere Art habe überzeugen können. Achtung: es handelt sich um persönliche Empfehlungen, sie enthalten daher eine subjektive Wertung. Sie suchen ein Geschäft mit guter Beratung und hohem Qualitätsanspruch, das individuelle, hochwertige PCs zusammenbaut und auch verschickt (bundesweit)? Ich empfehle Datec-Computer in Aachen oder Computertechnik JZelectronic in Iserlohn. Hinweis: Fachbegriffe wie "DVI" sind im Lexikon erläutert. |
| Standard-Geräte und Bauteile |
| Typ | Name | Preis (ca.) | Bemerkung |
| Monitore (TFT) | LG 1953TR (19-Zoll!, DVI, 170 Grad, höhen-verstellbar) Samsung 214T (21,3-Zoll!, Analog + DVI, silber) |
ca. 625 Euro bei Amazon |
Das LG-Display ist preislich interessant, da es derzeit kaum Displays unter 350 Euro gibt, die einen Blickwinkel von mehr als 160 Grad haben. Außerdem ist es höhenverstellbar und verfügt über einen DVI-Eingang. Und auch vom Design ist das Gerät recht ansprechend. In eine ganz andere Kategorie gehört das 21-Zoll-Gerät von Samsung. Es richtet sich an Profis aus dem Grafik-, DTP- und CAD-Bereich - ist aber dennoch mit ca. 750 Euro ziemlich preiswert. Es erfreut insbesondere mit einer großen Blickwinkelunabhängigkeit (178 Grad), Antireflexionsoberfläche, Höhenverstellbarkeit, der für diese Größe üblichen Auflösung von 1600x1200 Bildpunkten und neben DVI- und Analogen Monitoreingängen auch einem klassischen Videoanschluss. Vom auf dem ersten Blick durchaus attraktiven Samsung 203B (20", Auflösung 1400x1050) rate ich eher ab. Die an sich sehr (!) sinnvolle Auflösung und Bildschirmgröße wird leider zu den Ecken hin von einer recht deutlichen Änderung der Farben und Hellligkeit durch den mir persönlich zu geringen Blickwinkel von 160 Grad getrübt. Aufgrund der schnellen Reaktionszeit von 8 ms mag das Gerät ja manchen Gamer erfreuen, aber wer damit arbeitet, sollte doch lieber zu einem höherwertigen 19-Zöller greifen. Oder besser 300 Euro mehr ausgeben und sich das 214T kaufen. Bei diesem sollte man jedoch beachten, dass Schriften und Symbole kleiner (!) dargestellt werden als auf einem 19"-Gerät. Auf den 20"ern mit 1400er-Auflösung ist jedoch die Darstellung genauso groß wie auf einem 19"-TFT. Update zu 20-Zöllern mit 1400x1050 Pixel: von LG gibt es mittlerweile das Gerät LG L2000CE für ca. 300 Euro, das mit 170 Grad Blickwinkel angegeben ist. Das klingt interessant und deutlich besser als der Samsung. Testen konnte ich es bisher jedoch nicht. |
| Festplatten | Samsung HD753LJ |
ca. 100 E.
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Die Platten der neuen F1-Serie von Samsung sind ziemlich preiswert, vibrieren nicht so stark wie die aus früheren Serien - und erreichen teilweise Datenraten von 90 MB/sec. |
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DVD-Brenner
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Pioneer DVR-115 (gibt's in schwarz, beige und silber)
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ca. 35-40 Euro |
Da DVD-Brenner mittlerweile zum Standard bzw. zur Massenware geworden sind, gibt es dazu nicht mehr viel zu sagen. Nach meinem Kenntnissstand empfehlen sich derzeit insbesondere die Modelle von Pioneer. Die Modelle mit klassischem PATA-Anschluss heißen DVR-115, die mit SATA-Anschluss 215. |
| Prozessor & Mainboard |
CPU: Intel Core 2 Duo E6600 (2400 MHz, 2x 2048 KB L2-Cache) |
ca. 310 Euro |
Meine Empfehlung ist der Intel Core2Duo-Prozessor. Wer die ca. 300 Euro für das 6600er Modell nicht ausgeben mag, kann guten Gewissens zum 6300er oder 6400er greifen, die nicht dramatisch langsamer sind (je ca. 10%). Meine Board-Empfehlung mit 6 Jahre (!) Garantie: Gigabyte GA-965P-DQ6 Rev 3.3 (ca. 220 Euro). Preiswerte Alternativen von GigaByte mit gleichen Chipsatz sind das DS3 (nur 1x PCIe x16) und DS4 (im Prinzip gleich zum DQ6, hat nur nicht ganz so hochwertige Spannungswandler und weniger guten Sound). Achten Sie sorgfältig darauf, passenden Speicher zu kaufen. Die meisten derzeitigen Boards mit Intels neuen 965-Chipsatz sind recht wählerisch beim RAM. Der Core 2 Duo 6600 lässt sich - bei Wahl des richtigen Speichers - ziemlich gut übertakten. Die Standardtaktung beträgt 2,4 GHz, was sich aus 9x 266 MHz externer Grundtaktung des FSB ergibt. Der Speicher wird mit 2x 266 MHz = 533 angesprochen (weil DDR2-RAM). Wenn man nun den externen Takt von 266 auf 333,3 hochsetzt, bekommt man 3 GHz (9x333). Für den Speicher ergeben sich dann 2x333,3 = 667 MHz. Daher muss man PC667-RAMs verwenden. Oder PC800-RAMs und diese bei 667 MHz laufen lassen. Da die SPD-Chips auf den 667-Modulen (ist alles im Lexikon erklärt) aber besser für diese Taktung eingestellst sind - und die RAMs zudem günstiger sind - sollte man durchaus bei PC667-DDR2-Modulen bleiben. |
| Gehäuse |
(in Schwarz oder Silber) |
ca. 70 Euro (bei JZ-Electronic) |
Gehäuse sind sicherlich viel Geschmackssache - und alle modernen Gehäuse bieten mittlerweile schraubenlosen Einbau. Ich achte auf Design, Gewicht, gute Anordnung der Elemente, Preis. Besonders gut gefällen mir die 3 Gehäuse von Gigabyte: Triton, Poseidon und Aurora genannt. Das kleineste aus der Reihe erscheint mir dabei durchaus am sinnvollsten. Es hat keinen überflüssigen Schnickschnack (wie eine LED-Leuchte, die auf die Tischplatte einen einstellbaren Schriftzug wirft) und dürfte für die meisten Anwender ausreichend Platz für die gängigen 2-3 Festplatten und 1-2 CD-/DVD-Laufwerke bieten. Dabei ist es nur in etwa so groß wie ein übliches Midi-Tower-Gehäuse (20x44x49,5 cm) Mit ca. 70 Euro ist es auch ziemlich günstig, v. a. wenn man das geringe Gewicht von 7,5 Kg durch die ansprechende Aluminiumfrontplatte berücksichtigt. Und die 5 statt der sonst üblichen 4 Einschübe im 5,25 Zoll-Format. Zu bekommen bei JZ-Electronic. Alternativen? Gibt es auch, klar. Z. B. das Cooler Master Centurion 534 (ca. 60 Euro, aber 9,7 Kg schwer, in Schwarz oder Silber, mit Acrylglasfenster oder ohne) oder das Cooler Master Mystique 631 (ca. 90 Euro, mit Frontklappe, ganz aus Alu, daher nur 7,8 Kg schwer, aber nur 4x DVD-Slots). Achtung: Frontplatten sehen zwar hübsch aus, nerven im Alltag aber eher. Ganz interessant und günstig ist außerdem das Thermaltake Swing (ca. 55 Euro, 7,6 Kg, silber oder schwarz, Front aus Kunststoff, Front-Anschlüsse wie USB ganz oben). |
| Netzteile |
Das kleine Tagan-Netzteil ist das ideale Netzteil für Anwender, die noch einen etwas älteren "Nicht-Spiele-PC" auf "sehr leise" trimmen wollen. Es ist das leiseste Netzteil, das ich je gesehen bzw. gehört habe. Die Leistung reicht für einen Pentium 4 (Northwood) mit 2,8 GHz, 3 Festplatten und eine "Nicht-Spiele"-Grafikkarte völlig (!) aus. Das Enermax und das Cooltek Netzeil entsprechen dem neuen ATX 2.x-Standard, sind für moderne PCs gedacht und verfügen über die sehr sinnvolle Möglichkeit, über Steckverbindungen nur die Kabel benutzen zu müsse, die man auch wirklich benötigt. Das Cooltek ist dank eines gummigelagerten Papst 4412-Lüfters "Ultra-Silent" und eignet sich aufgrund seiner hohen Leistungsfähigkeit auch für den Aufbau von Rechner mit 2 Spielegrafikkarten und schneller CPU. Aber auch das Enermax ist bei normalen |
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| Grafikkarte - ab jetzt wegen Windows Vista und Tools wie Google Earth auch mit 3-D-Funktionen (ohne geht langsam nicht mehr ;-)). |
PCIe (mittlere Leistung): Club 3D CGNX-HG736 Heatpipe |
ca. 60 Euro |
Ich empfehle derzeit eher Nvidia-Karten, weil es hier leichter ist, eine Mittelklasse-Karte zu finden, die bei ausreichender 3-D-Leistung noch einen "kühlen Kopf" bewahrt, daher passiv kühlbar ist und nicht ganz so viel Strom verbraucht wie die derzeitigen ATI-Karten. Siehe dazu auch meine zwei News-/Blog-Artikel zum Thema Grafikarten (hier zu AGP-Karten und hier zu PCI-Express-Karten für Office- und Media-PCs). Die Club 3D ist sicherlich keine Karte zum Spielen aktueller Spiele bei hoher Auflösung. Aber sie ist ideal für die Aero-Oberfläche von Windows Vista, zwackt sich keinen Speicher vom Hauptspeicher des PCs ab (wie die kleineren 7300 GS) und hat - eine große Ausnahme in dieser Klasse 2x DVI. Da sie niedriger getaktet ist als eine 7600 GS, wird sie auch nicht so heiß und kommt gut mit der passiven Kühlung aus. Einfachere und etwas ältere Spiele, sowie 3D-Anwendungen wie Google Earth oder eben die Aero-Oberfläche von Vista laufen damit prima. Also ideal für alle, die keinen Schwerpunkt auf Spiele legen, aber für Vista und ähnliche Anwendungen etwas 3D-Power brauchen. Die derzeitigen ATI-Karten der X1000-Serie mit 90nm-GPUs werden heißer und verbrauchen bei gleicher Leistung meist mehr Strom. Für den Herbst sind aber neue Modelle in 80nm-Fertigung vorgesehen. Es bleibt abzuwarten, was diese dann bringen. Wenn, dann empfehle ich zum Kauf einer X1600 Pro mit 256 MByte und 2x DVI. Diese gibt es auch für den AGP-Bus, beispielsweise die GeCube Radeon X1600 Pro Heatpipe. Bei mir lief sie jedoch in einem Test nicht auf Rechnern mit den weit verbreiteten Asus-Boards P4PC800 und P4P800. Daher kann ich den Kauf nur bedingt empfehlen und rate zur Klärung, ob die Karte auf dem Board auch wirklich läuft. |
| Tastatur: |
ca. 45 Euro
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Die neue ergonomische Microsoft-Tastatur sieht nicht nur gut aus, sie beitet 10-Finger-Tippern auch eine natürliche Handhaltung und empfiehlt sich dank leichtgängiger Tasten auch für längere Arbeiten. Etwas dürftig sind die reduzierten Multimedia-Zusatztasten, insbesondere zur Steuerung der MediaPlayer, aber dafür wurde endlich mal wieder der 6er Block neben dem Hauptastenfeld auf die richtige, klassische Art gestaltet. Nervig sind weiterhin die bei Microsoft üblichen Doppelbelegungen der Funktionstasten. Aber seit Treiberversion 5.x speichert die Software den gewählten Funktionstastenmodus, sodass er auch nach dem Rechnerneustart beibehalten wird. Eine besondere Maus-Tastatatur-Kombination aus dem Multimedia-Bereich ist das CyMotion Pro wireless Desktop M85-20850 von Cherry (ca. 80 Euro). Die Tastatur hat 15 frei programmierbare Funktionstasten, die Maus arbeitet mit 800 dpi und 7 Tasten. Da sie im Gegensatz zu den meisten anderen Funktastaturen auf dem Markt auf der (höheren) 2,4 GHz-Frequenz sendet, ist die Übertragung stabiler und weitreichender (20 Meter werden angegeben, 5-10 Meter sind es meistens in der Praxis bzw. einer normalen Wohnung). Aber Achtung: auf derselben Frequenz senden auch Funknetzwerke (WLANs) und Bluetooth-Geräte. Wenn man solche in Betrieb hat bzw. später nachkaufen möchte, wird die Tastatur meistens wohl "ausgeknockt". |
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| Maus (optische Abtastung) | Microsoft Comfort Optical Mouse 3000 (Kabel) |
ca. 20 Euro
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Seit es die MX 510 von Logitech nicht mehr gibt und die ganze Computerwelt scheinbar immer mehr von "Gamern" dominiert wird, ist es schwer, eine gute Maus ohne die Ausrichtung auf Computerspiele zu finden. Wer mit seiner Maus arbeiten möchte und überwiegend Grafik- und Textverarbeitung durchführt, ist gut beraten, keine Funk- sondern eine Kabelmaus zu nehmen. Denn erstens sind diese leichter, zweitens geht einem nicht irgendwann mal der Strom (Akku) aus und drittens gibt es keine Einschaltverzögerung, wenn die Maus immer wieder in Pausen in den Stromsparmodus geht. Nervig an Gamer-Mäusen für den normalen Betrieb sind die sehr hohen Auflösungen (dpi), die teilweise auch per Knopfdruck umgestellt werden. Dadurch reagiert die Maus überempfindlich auf kleinste Bewegungen. Das mag beim Spielen ja vorteilhaft sein, nervt aber in normalen Anwendungen eher. Da sind 400 völlig ausreichend. Entscheidend ist eher die "Übersetzung" der Mausbewegung auf die des Zeigers am Bildschirm. Und diese sollte v. a. auch immer gleich sein, damit man sich nicht ständig auf andere Reaktionen der Maus einstellen muss. Die Comfort Optical Mouse 3000 ist gleichermaßen für Links und Rechtshänder geeignet, liegt gut in der Hand, hat eine ausreichend genaue Abtastung, verfügt über das recht gute 4-Wege-Mausrad von Microsoft und hat zusätzlich eine Zoom-Taste. Meiner Meinung nach bietet Logitech derzeit die schlechteren Scrollräder und eine zu "zappelige" Abtastung. Wer eher eine für Rechtshänder und große Hände optimierte Kabelmaus möchte, sollte die IntelliMouse Explorer Platinum gegen die Mouse 3000 vergleichen. Wer auf einer kabellosen Maus besteht, sollte sich das derzeitige Topmodell von Microsoft anschauen, die Natural Wireless Laser Mouse 6000. Die neue Form ist aber nur etwas für Leute mit nicht zu kleinen oder zu großen Händen. Daher möglichst im Geschäft mal "Hand auflegen". Wie der Name schon sagt, erfolgt hier die Abtastung per Laser und nicht LED, was zu einer präziseren Abtastung auch auf schwierigen Oberflächen führt. Schade, dass es das Modell nicht als Kabelvariante gibt - und somit leichter, ohne Einschaltverzögerung und ohne das Problem, das man früher oder später wieder ohne Batterie dasteht. Es bliebt zu hoffen, dass Microsoft noch eine Natural Laser Mouse 6000 mit Kabel rausbringt. |
| Soundkarte:
für Hifi, DVD-Video und Spiele |
32 und 64 Bit-Treiber für Windows Vista verfügbar! Aureon 5.1 PCI oder Aureon 7.1 PCI Treiber für Vista derzeit nur im Beta-Stadium für 32-Bit (24.03.2007) |
ca. 65 Euro
ca. 25 und 60 Euro |
Als jahrelanger Terratec-Fan bin ich derzeit von der Firma ein bisschen enttäuscht, weil es so lange mit der Treiber-Unterstützung für Windows Vista dauert. Aber immerhin tut sich langsam etwas und gibt es für die ersten Karten Beta-Treiber. Und zum Glück werden auch die älteren Soundkarten der DMX 6fire-Karten noch mit Treibern ausgestattet. Denn meiner Meinung bzw. Erfahrung nach waren dies die bestklingenden Konsumer-Soundkarten, die ich bisher kannte/gehört habe (besser als die aktuellen der Aureon-Serie und besser als Soundblaster X-fi). Bei Creative Labs gibt es dagegen schon Vista-Treiber für die X-Fi-Serie (auch in 64-Bit). Mir erscheint das mittlere "Music"-Modell für ca. 60-70 Euro am sinnvollsten. Dank eines besonderen 24-Bit-Prozessors wird nicht nur der Sound bei Spielen deutlich verbessert, sondern auch der Klang von MP3-Sounds wird aufgewertet. Aber Achtung: während man bei Terratec schon einen optischen S/PDF-Ein-/Ausgang ab 25 Euro bekommt, muss man dafür bei der X-Fi-Serie tief in die Tasche greifen. Erst das Platinum-Modell für ca. 160 Euro hat diese. Zum Anschluss an einen Receiver oder allgemein die Stereoanlage ist das also nicht so der Hit. Klangtest der X-Fi Xtreme Music: ich konnte mittlerweile eine Klangtest der Karte machen, jedoch nur in Bezug auf Musik, nicht Spiele. Denn dort ist sie wegen der hochwertigen EAX-Unterstützung wohl sehr gut, was ich (als alter Spiele-Abstinenzler ;-)) nicht getestet habe. Die Musik-Klangqualität ist auch gut, v. a. wenn man die erweiterten Soundfähigkeiten des Soundprozessors zuschaltet ("X-Fi Crystalizer"). Jedoch gefallen mir die etwas harten, betonten Höhen nicht. Hier gefallen mir die Klangeigenschaften der hochwertigen Terratec-Karten (Aureon 5.1 Sky, Aureon 7.1 PCI) besser. |
| Lautsprecher (hochwertige Stereo-Boxen) |
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Wirklich super (ich hab sie selbst) klingen die SoundSticks II von Harmon Kardon. Sie sind außerdem ein optischer Hingucker der besonderen Art, da sie durchsichtig aus Plexiglas im Mac-Look gefertigt sind. Ich habe die Lautsprecher gegen eine ganze Reihe von hochwertigen Alternativen von Logitech oder Creative vergleichen können. Nach meinem persönlichen Eindruck gibt es bis 150 Euro dazu keine Alternative. Weder im Klang noch im Design. Glauben Sie mir, der Unterschied im Klang ist sehr deutlich. Wohl außer Konkurrenz und vermutlich das beste, was man klanglich für den PC kaufen kann, sind die Companion-Lautsprecher von Bose. Während ich beim kleinen Modell (Companion 2) für ca. 150 Euro noch eher zu den oberen Soundsticks II greifen würde, bekommt man beim Companion 3 oder gar 5 schon feuchte Augen als Musikliebhaber. Aber 300 bzw. 450 Euro sind schon echt ein stolzer Preis. Die Lautsprecher kann man direkt bei Bose bestellen. |
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| Drucker: Tinte, Standard | Canon iP4300 | ca. 100 Euro |
Leider nicht mehr so attraktiv wie der Vorgänger (iP4000), aber immer noch der wohl beste Tintendrucker seiner Klasse. Papiereinzug von oben per Papierschacht und von unten mit zusätzlicher Einzugskassette. Außerdem CD-Bedruckungsfähigkeit, randloser Druck, Duplex-Druck (Vorder- und Rückseite in einem Arbeitsgang), sehr hohe Geschwindigkeit und 5-Patronen-System (3x Farbe, 1x Photo-Schwarz, 1x Text-Schwarz). Die Patronen sind einzeln austauschbar und mit Preisen um die 12 Euro noch verhältnismäßig günstig. Wenn auch Canon mit dieser neuen Serie erstmals Tintenpatronen mit Chip eingeführt hat, die quasi nachbausicher sind. Man bekommt daher quasi keine billigen Ersatzpatronen wie bei den Vorgängern. Zudem reicht die Tintenmenge nicht mehr solange wie bei dem Vormodell. Wirklich schade, aber da muss man wohl in den sauren Apfel beißen. Sollten Sie allerdings noch irgendwo (beispielsweise ebay) einen iP4000 bekommen, sollten Sie zugreifen. |
| Scanner |
Canon LIDE 600F oder LiDE 70 |
oder ca. 75 Euro |
Ein absolut pfiffiger und auf das Einscannen von Fotos sowie Druckvorlagen optimierter Scanner mit flacher Bauform dank LED-Beleuchtung. Der Scanner wird per USB-Kabel mit Strom versorgt, kann aufrecht gestellt werden, besitzt einen Deckel mit zweifachem Schanier, um auch dickere Zeitungen/Bücher einscannen zu können, bringt eine gute und umfangreiche Software mit (Kopieren, OCR-Erkennung etc.) und kann zumindest auch einzelne Dias dank einer kleinen ansteckbaren Durchlichteinheit einscannen. Also ein sehr auf den Arbeitsalltag ausgerichtetes Gerät. Wer perfekten Foto- und Dia-Scan möchte, sollte hier aber besser nicht zugreifen. Da sind die Modelle von Canon oder Epson im Preissegment von 200-400 Euro empfehlenswerter. |
Fernsehkarten |
Hauppauge WinTV PVR-150 | ca. 90 Euro | Hauppauge ist Marktführer bei den TV-Karten und bietet zahlreiche Varianten. Die PVR-150 ist kaum teurer als das bisherige empfehlenswerte WinTV-PCI-Modell - verfügt aber zusätzlich über einen Hardware-MPEG-2-Encoder zum Aufnehmen von Fernsehsendungen. Beachten Sie, dass es sich um eine analoge TV-Karte für Kabel-Fernsehen und analoge Antennen-Signale handelt. Zum Empfang von Satelliten oder digitalem terrestrischem TV (DVB-T) benötigen Sie andere Karten/Geräte. Es gibt übrigens zwei Varianten der PVR-150. Eine Retail-Version ohne Radio-Tuner, dafür aber mit Fernbedienung. Die MCE-Variante hat dagegen einen eingebauten Radio-Tuner, verzichtet dafür auf die Fernbedienung. Die MCE-Variante ist nur als OEM-/Bulk-Version zu bekommen und eigentlich für den Einbau in Systeme mit der Windows XP Media Center Edition gedacht. Früher konnte man sie nicht einzeln kaufen, sondern nur mit entsprechenden Komplettsystemen. Die übrigens über eine eigene System-Fernbedienung verfügen. Mittlerweile kann man die MCE-Version der PVR-150 bei manchen Händlern auch einzeln bekommen. |
| Besondere Geräte und Lösungen |
| Typ | Name | Preis (ca.) | Bemerkung |
| MP3-Player |
gibt's in Versionen mit und ohne Radio, Radio kostet ca. 15-20 Euro Aufpreis. |
ca. 100 Euro (je nach Speicher, 2-8 GB verfügbar) |
meiner Meinung derzeit der beste kleinen MP3-Player mit Flash-Speicher. Nach meiner persönlichen Einschätzung deutlich besser als der Apple iPod nano! Einfach toll das Gerät, wirklich! Warum besser? ca. 25% preiswerter, der Klang ist besser (meine subjektive Einschätzung, ich habe einen ausführlichen Klangvergleich durchgeführt und war erstaunt über die Unterschiede), die maximale Lautstärke ist höher einstellbar (wichtig für hochwertige Kopfhörer wie die Bose In-Ear Headphones), das Display ist besser und doppelt so groß (in der Höhe), der Player kann auch Videos wiedergeben, die Synchronisation braucht keine Spezialsoftware, geht also auch mit dem Windows-Explorer, der Player hat einen Diktiergerät-/Aufnahmefunktion, die Bedienung ist besser (haptisch spürbares Drehrad, zusätzliche Menütaste). Er ist zwar etwas dicker, aber ich finde, dass er dadurch auch angenehmer in der Hand liegt. Es wäre noch einiges zu ergänzen, aber das reicht eigentlich schon als Killerargumente gegen den iPod (finde ich ;-)). Hinweis: Sie sollten den Player nach dem Kauf mit einer neuen Firmware aktualisieren. Das Firmware-Updater-Programm von Sandisk gibt es hier. |
| Hochwertige Kopfhörer für MP3-Player | Bose Tripord In-Ear-Headphones |
(bei ebay z. T. für ca. 90 Euro gehandelt, neu!) |
einfach genial, toll, klasse. Jeden Euro wert. Muss ich mehr sagen? Also gut, noch etwas: am iPod hat man damit nicht so große Freude. Erstens merkt man dann erst, dass er nicht sonderlich gut klingt (also der iPod, nicht der Kopfhörer ;-)). Und zweitens ist die maximale Lautstärke/Ausgangsleistung für den Bose-Kopfhörer nach meiner persönlichen Meinung etwas zu schwach. Der oben empfohlene Sansa-Player von Sandisk kann aber nach einem Firmware-Update auf höhere Lautstärke gestellt werden und ist dann der ideale Zuspieler für den Bose-Kopfhörer. Das Gespann zusammen ist wirklich bemerkenswert gut. |